Sabine Guetle - Motivation
   
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Sprüche können faszinierend sein!

„Bring dich in Bewegung, bewegst du etwas!“
Wer bereit ist, sich auf diese philosophische Aussage einzulassen, wird Fragen, Herausforderungen und spannenden Erkenntnissen begegnen.

„Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach!“
...noch ein Spruch, nicht aus der Philosophie, sondern aus dem Volksmund - und, mal ehrlich, wer kennt diesen Spruch nicht? Schleicht sich da nicht ein wenig ein Gefühl der leichten Unbehaglichkeit herbei? 
Diesen Spruch als Kompliment zu interpretieren, fällt eher schwer.

Betrachtet man diese beiden Aussagen genau, finden wir eine geistige und körperliche Komponente, doch festzuhalten ist, beide sind untrennbar miteinander verbunden.

Das sind doch nicht nur Sprüche!
Die große Herausforderung ist unser mentaler (geistiger) Zustand. De facto: „Bin ich innerlich gut drauf, gehen alle Aktivitäten leichter von der Hand!“ Die Umkehrung dieser Aussage ist aber - leider -  ebenso möglich!

Auf der Suche - nach dem Zauberwort!
Das könnte heißen: Balance, Gleichgewicht, Harmonie!  Egal welches wir wählen, es soll uns zu einem inneren und äußeren Wohlbefinden führen. Voraussetzung dafür ist aber das Bewusstsein, sich selbst zu achten und  wertzuschätzen.

Ich bin wertvoll!
Wie viel Geld und Zeit verbringt unsere Gesellschaft für Äußerlichkeiten? Alles Ziel scheint für viele zu sein, sich nur für Annehmlichkeiten zu engagieren oder, auf der anderen Seite, sich für Extreme zu begeistern. Dabei spielt der Zeitfaktor keine unerhebliche Rolle. Die Werbung verspricht uns ewige Jugend, wer nimmt sich schon Zeit, wer lässt es ruhig angehen, wenn es um Erfolg geht.

In der Ruhe liegt die Kraft!
In unserer globalisierten Welt haben wir so manches Mal eher das Gefühl, uns gerade eben selbst zu überholen…
vom „in sich gehen“, „in sich hineinhorchen“  oder gar „in sich ruhen“ sind wir weit entfernt. Dabei kennt ein jeder den Spruch:
„In der Ruhe liegt die Kraft!“

Unser Körper: Ein Wunderwerk
...der Natur in Funktion und Anpassung. Misswirtschaft und Fehlverhalten toleriert und kompensiert er lange und mit all seinen Möglichkeiten. Manchmal braucht es Jahre, gar Jahrzehnte, bis er sich meldet in Form von Schmerzen- und Erkrankungen.

Alarmierende Meldungen aus dem Gesundheitswesen von zunehmenden Erkrankungen im Stoffwechselbereich (ein Beispiel: Diabetes), im Orthopädischen, Haltungsschäden, besonders im Bereich der Wirbelsäule, mit immer jünger werdenden Patienten, sollten uns endlich wachrütteln.

Multimedia!
Nie hatten wir so viele Möglichkeiten, uns zu informieren, unsere Medienwelt bietet fast zu allen Themen geeignete Ratschläge. Sie führt aber auch rasch zu einer Informationsüberflutung, die uns die selektive Auswahl erschwert.

Körperwertschätzung:
Aus meiner langjährigen Erfahrung als Krankengymnastin (und ich spreche hier sicherlich auch für Kollegen), wird in der Praxis mit Patienten zunehmend deutlich,  dass neben medizinischen Indikationen verminderte Körperwahrnehmung - damit verminderte Körperwertschätzung - dazu führen kann, sich der Eigenverantwortung für sich und seinen Körper nicht mehr bewusst zu sein.

Anstelle dieser Körperwertschätzung tritt oft unsere gesellschaftliche, konsumorientierte Haltung, bei auftretenden körperlichen Schwierigkeiten nach Bedarf schnell ein „Mittel“ einzunehmen, um das Problem möglichst rasch zu beseitigen oder dass Andere für das eigene Problem verantwortlich gemacht werden.
Bei diesen Argumentationen sind wir Menschen sehr erfinderisch.

 

 
   
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